Hier stellen sich unsere Lamas vor

Unser Lama „Belina“

Unsere Belina ist eine tolle sanftmütige Stute. Anhalftern war sehr problematisch. Sie mag keine Männer

und wird deshalb nur von Doris gehalftert. Sie geht beim Spaziergang voraus und fühlt sich dort richtig wohl.

Sie ist beim gemeinsamen Füttern immer ein bisschen weiter hinten.

Unser Lama „Carlos“

Carlos ist ein freundliches umgängliches Lama. Er freut sich stets über Besucher, da er ganz scharf auf

Leckerli ist. Streicheln bräuchte er nicht unbedingt. Er hat aber gelernt genau eine Armeslänge Abstand zu

nehmen um dem Streicheln zu entkommen . Unser Carlos hat nur noch ein Auge. Nach 4 wöchiger

Behandlungszeit haben wir den Kampf um das Auge

verloren. Aber auch so ist er ein ganz tolles Lama das uns jeden Tag erfreut. Wir bemerkten schnell dass der

Verlust seines Auges Auswirkungen beim Wandern hat. Er hat die Souveränität die Gruppe zu leiten verloren.

Er geht nach wie vor gerne spazieren läuft aber immer als Zweiter. Er ist schon total schlau. Anders als die

Anderen hat er den Dreh raus zu fressen während er läuft. Die Anderen müssen immer stehen bleiben.

Unser Lama „Chico“

Chico ist unser einziges Tier was bei uns geboren wurde. Er gleicht seiner Mama sehr. Obwohl er schon

2016 geboren wurde hängt er immer noch an seiner Mama. Beim Spazierengehn versucht er immer zu

grasen. Meist funktioniert das ja auch. Unsere Gäste glauben immer er hat Hunger. Hunde findet er sehr

suspekt. Da macht er einen großen Bogen herum. Spazieren gehen findet er gut. Weil er schwarz ist wird

er aber sehr geplagt von den Bremsen und Schnaken. Dann ist Spazierengehen nicht mehr so spaßig.

Unser Lama „Eras“

Eras ist eher zurückhaltend. Er kommt nur zu wenigen Besuchern um sich Futter aus der Hand zu holen.

Um dieses Defizit auszugleichen begleitet er mich stets beim Misten um mich alleine zu erwischen.

Er ist dann ein sehr beharrliches unaufdringliches Lama. Er wartet stets einen Meter entfernt bis er was

von mir bekommt. Dauert ihm das zu lange, geht er einmal um mich herum um zu bekäftigen dass er ja

jetzt da ist. Eras ist sehr bewegungsfreudig. Oft rennt er allein auf der Weide auf und ab. Pause macht

er stets auf seinem Hügel. Beim Wandern läuft er am Liebsten hinten.

Unser Lama „Feli“

Feli ist das Oberhaupt der Herde. Hat sie mal schlechte Laune jagt sie Alle aus dem Stall. Wenn die Jungs

streiten geht sie manchmal dazwischen um dies zu beenden. Feli geht sehr gerne spazieren und schaut

sich die Gegend an. Nichts kann sie dabei aus der Ruhe bringen. Sie läuft am Liebsten hinterher, damit

sie ihre Geschwindigkeit selbst bestimmen kann. Sie frisst aus der Hand und geht richtig auf

Tuchfühlung. Schon oft habe ich einen Kuss von ihr bekommen. Feli ist die Mama von Chico.

Unser Lama „Jose“

Jose ist ein richtiger Schatz. Er ist stets der Erste der die Gäste begrüßt. Er ist unwahrscheinlich neugierig.

Die Person die ihn füttert verteidigt er sehr bestimmt. Er ist aber so ängstlich dass er nicht mit auf

Spaziergänge mitgehen kann.

Unser Lama „Mara“

Mara ist unser größtes und ältestes Lama. Sie ist sehr gefühlvoll. Kinder mögen Sie gerne. Wir nehmen sie

bei Kindergeburtstagen mit. Mara läuft an jeder Stelle. Sie ist da sehr flexibel. Mara mag keine Hunde.

Mara findet Mücken und Fliegen furchtbar. Sie tut uns richtig leid, da sie deshalb öfters lieber im Stall

alleine steht als draußen geplagt zu werden. Somit ist die schönste Zeit für sie von Oktober bis März.

Unser Lama „Mia“

Mia ist unser kleinstes Lama. Sie ist ein echter Sonnenschein. Sie ist ganz scharf auf Leckerli.

Gäste findet sie toll. Sie mag gerne gestreichelt werden.

Mia ist krank und begleitet uns nicht mehr auf Wanderungen.

Unser Lama „Miguel“

Miguel ist sehr hübsch. Mit seinem Kumpel Chico versteht er sich gut. Sie sind Beide gleich alt.

So kann man schon mal lernen wie große Jungs miteineinander streiten. Er versucht sich

manchmal schon an Pepe unserem Chef in der Gruppe.

Ganz schnell merkt er aber dass daraus so bald nichts wird.

Unser Lama „Pepe“

Pepe ist total cool. Er kuschelt gerne. Im Gegensatz zu den anderen Lamas geht er nicht auf

die Seite wenn wir kommen. Eigentlich eher respektlos. Aber er sieht das eher anders.

Er ist beim Spazierengehen manchmal einfach unmöglich. Stellt er fest, dass er einen sehr

nachgiebigen Menschen an seiner Seite hat bleibt er stehen und frisst in aller Ruhe. Und

das aber alle paar Meter. Er lässt sich aber davon überzeugen dass das so nicht geht.

Hier stellen sich unsere Alpakas vor

Unser Alpaka „Angelo“

Angelo ist ein Herzensbrecher. Für Fotos posiert er und schleicht sich mit seinem süßen Aussehen in die Herzen

unserer Gäste. Unser Angelo ist ziemlich zierlich und ähnelt mit seinem Körperbau einem Vikunja.

Wie gut unsere Leckerli schmecken hat er schon verstanden. Beim Spazierengehn findet es momentan

toll das Alpaka das vor ihm läuft in den Schwanz zu beißen oder auf dieses drauf zu springen.

Unser Alpaka „Benito“

Das Alpaka Benito ist eigentlich weiss. Da er sich aber immer und überall wälzt ist er eher grau. Er ist

unheimlich scharf auf Leckerli. Mag es aber nicht unbedingt gestreichelt zu werden. Beim

Spazierengehen geht er meist am Schluß. Das ist immer sehr spaßig zu Beginn der Wanderung.

Er läuft erst los wenn der Letzte an ihm vorbei ist. Sehr zum Leidwesen des Kindes das an ihm zieht,

weil es uns das nicht glauben möchte. Ist er Letzter läuft er los. Später fällt ihm meistens ein dass er

doch lieber weiter vorne wäre. Er liebt verschiedene Untergründe. Wechseln wir auf die Straße wälzt

er sich. Wechseln wir wieder zum Feldweg wälzt er sich auch wieder. Kommen wir an einem Gebüsch

vorbei rennt er rein und findet es toll.

Unser Alpaka „Charly“

Charly ist unser jüngstes Alpaka. Er ist im Juli 2017 geboren und mit Angelo eingezogen. Die Beiden

haben gemeinsam die Quarantäne Zeit verbracht und sind seitdem ein Team. Mit seinem Freund

Angelo hat er wenigstens jemand mit dem er ein bisschen spielen kann. Als Mojito eingezogen ist

wurde es für ihn noch besser. Noch jemand mit dem man spielen und rennen kann.

Die Anderen sind für sowas nicht mehr zu haben. Leckerli möchte er schon haben. Er verteidigt "seinen"

Menschen gegen alle Alpakas.

Es ist unglaublich wie er selbst das ranghöchste Tier anspuckt wenn er etwas will.

Unser Alpaka „Chestnut“

Das Alpaka Chestnut ist der Älstete unserer Alpakas. Er ist der Anführer. Er macht alles mit. Außer man fasst

an den Schwanz. Dann tritt er aus. Aber wir wollen ja auch nicht an den Haaren gezogen werden. Wenn wir

ihn nicht mitnehmen, aber dafür ein anderes Alpaka ist er entsetzt. Einen Teil seiner Herde ohne ihn? Wenn

er aber ohne die Anderen mit soll, ist es ihm auch nicht recht. Er ist sehr kommunikativ. Er läuft immer

vorne und Coffee sein Bruder immer dahinter. Die Beiden sind seit Coffee ein halbes Jahr alt unzertrennlich.

Ist einer der Beiden krank fahren Beide in die Tierklinik. Da geht dann auch keiner raus ohne den Anderen.

Unser Alpaka „Coffee“

Das Alpaka Coffee ist ein ganz lieber. Geduldig macht er alles mit. Er ist aber sehr wählerisch aus welcher

Hand er frisst. So kann es sein dass er zu spät merkt dass es nichts mehr gibt. Er ist der Halbbruder von

Chestnut und hängt sehr an ihm. Beim Spazierengehen muss er hinter Chestnut laufen. Wird der Abstand

zu groß ist er sehr unruhig. Schließt man dann wieder zu Chestnut auf ist seine Welt wieder in Ordnung.

Unser Alpaka „Cookie“

Das Alpaka Cookie ist ein ganz hübscher. Er ist ein bisschen ängstlich. Nur ausgeglichene ruhige

Menschen können ihn führen. In der Gruppe weiß er manchmal nicht so recht wo er laufen soll. So

mittendrin ist nichts. Am Schluß auch nicht. Vorne weiß er nicht so recht. Wir müssen also immer ein

bisschen testen was er denn möchte.

Unser Alpaka „Disney Magic“

Das Alpaka Disney Magic ist schon ein hübscher. Wegen seines Aussehens verlieben sich viele in ihn.

Er geht gerne spazieren mag aber nicht gestreichelt werden. Disney mag wie General hohes Gras.

Er läuft da gerne rein und wälzt sich. Wir erlauben ihm das auch. Er hat Freude daran.

Unser Alpaka „Dissy“

Das Alpaka Dissy hat ganz große Augen. Deshalb schauen ihn unsere Gäste gerne an. In dieses Gesicht kann

man sich verlieben. Er ist auch das größte Alpaka das wir haben. Anfassen mag er nicht. Das ist für Kinder

manchmal schwer. Ich erkläre ihnen dann dass Anfassen sich für ihn so anfühlt als würde ein Fremder sie anfassen.

Unser Alpaka „General“

Das Alpaka General ist eben General. Er ist sehr gemütlich. Egal welches Tempo beim Spazierengehen vorgegeben wird,

ihm ist das egal. So ist er meist hinten und wir müssen immer wieder mal Rast machen damit er aufholen kann.

Er macht alles mit. Hauptsache es springt für ihn dabei was raus. Wenn er bettelt stellt er sich vor mich hin und schaut

mit einem Blick zu mir bei dem man einfach nicht anders kann als ihm was zu geben. Wenn wir unterwegs sind

verschwindet er im hohen Gras um sich darin zu wälzen. Das sorgt immer für große Irritationen.

Aber auch er soll Spaß beim Spaziergang haben.

Unser Alpaka „Mojito“

Unser Mojito ist mittlerweile der Kleinste in der Runde. Ganz lieb und zurückhaltend wartet er bis eine Hand findet die

ihm etwas leckeres gibt. Beim Spaziergehen weiß er noch nicht so recht wo er denn laufen will. So ist es ein vor und

zurück mit ihm. Aber stets sanft weist er seinen Menschen hin dass etwas nicht passt.

Unser Alpaka „Silver“

Das Alpaka Silver ist ein ganz Süßer. Er ist zu klein geraten, was ihn aber nicht daran hindert sich immer

vorzudrängeln. Silver macht so alles mit. Hauptsache unsere Gäste haben was Leckeres dabei. Läuft er anfangs

immer weiter hinten, so holt er beim letzten Drittel der Strecke auf und geht immer vorne. Silver kann wirklich

jeder führen. Aber er merkt ganz genau wenn sein Mensch sich nicht durchsetzen kann. Dann fängt er an zu grasen

wann und wo er will. Er streift gerne auch durchs Gebüsch. Da er aber so klein ist bleibt er oft hängen weil er

die Äste nicht auf die Seite schieben kann.

© Sajama Lama - Alle Rechte vorbehalten
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Wir sind von Montag bis Sonntag für Sie da. Termine nur nach telefonischer Absprache.
Sajama Lama Allgerstraße 1a 89343 Jettingen-Scheppach OT Schönenberg Tel. 08225/2182 Handy 0173/4319147 E-Mail info@sajama-lama.de

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Unser Lama „Belina“

Unsere Belina ist eine tolle

sanftmütige Stute. Anhalftern war

sehr problematisch. Sie mag keine

Männer und wird deshalb nur von

Doris gehalftert. Sie geht beim

Spaziergang voraus und fühlt sich

dort richtig wohl. Sie ist beim ge-

meinsamen Füttern immer ein

bisschen weiter hinten.

Unser Lama „Carlos“

Carlos ist ein freundliches

umgängliches Lama. Er freut sich

stets über Besucher, da er ganz

scharf auf Leckerli ist. Streicheln

bräuchte er nicht unbedingt. Er hat

aber gelernt genau eine Armeslänge

Abstand zu nehmen um dem

Streicheln zu entkommen.

Unser Carlos hat nur noch ein Auge.

Nach 4 wöchiger Behandlungszeit

haben wir den Kampf um das Auge

verloren. Aber auch so ist er ein ganz

tolles Lama das uns jeden Tag

erfreut. Wir bemerkten schnell dass

der Verlust seines Auges Aus-

wirkungen beim Wandern hat.

Er hat die Souveränität die Gruppe

zu leiten verloren. Er geht nach wie

vor gerne spazieren läuft aber immer

als Zweiter. Er ist schon total schlau.

Anders als die Anderen hat er den

Dreh raus zu fressen während er

läuft. Die Anderen müssen

immer stehen bleiben.

Unser Lama „Chico“

Chico ist unser einziges Tier was bei

uns geboren wurde. Er gleicht seiner

Mama sehr. Obwohl er schon

2016 geboren wurde hängt er immer

noch an seiner Mama. Beim

Spazierengehn versucht er immer zu

grasen. Meist funktioniert das ja

auch. Unsere Gäste glauben immer

er hat Hunger. Hunde findet er sehr

suspekt. Da macht er einen großen

Bogen herum. Spazieren gehen

findet er gut. Weil er schwarz ist

wird er aber sehr geplagt von den

Bremsen und Schnaken. Dann ist

Spazierengehen nicht

mehr so spaßig.

Unser Lama „Eras“

Eras ist eher zurückhaltend. Er

kommt nur zu wenigen Besuchern

um sich Futter aus der Hand zu

holen. Um dieses Defizit auszu-

gleichen begleitet er mich stets beim

Misten um mich alleine zu erwischen.

Er ist dann ein sehr beharrliches

unaufdringliches Lama. Er wartet

stets einen Meter entfernt bis er was

von mir bekommt. Dauert ihm das zu

lange, geht er einmal um mich

herum um zu bekäftigen dass er ja

jetzt da ist. Eras ist sehr bewegungs-

freudig. Oft rennt er allein auf der

Weide auf und ab. Pause macht

er stets auf seinem Hügel. Beim

Wandern läuft er am Liebsten hinten.

Unser Lama „Feli“

Feli ist das Oberhaupt der Herde.

Hat sie mal schlechte Laune jagt sie

Alle aus dem Stall. Wenn die Jungs

streiten geht sie manchmal da-

zwischen um dies zu beenden. Feli

geht sehr gerne spazieren und

schaut sich die Gegend an. Nichts

kann sie dabei aus der Ruhe bringen.

Sie läuft am Liebsten hinterher,

damit sie ihre Geschwindigkeit selbst

bestimmen kann. Sie frisst aus der

Hand und geht richtig auf Tuch-

fühlung. Schon oft habe ich einen

Kuss von ihr bekommen.

Feli ist die Mama von Chico.

Unser Lama „Jose“

Jose ist ein richtiger Schatz. Er ist

stets der Erste der die Gäste begrüßt.

Er ist unwahrscheinlich neugierig.

Die Person die ihn füttert verteidigt

er sehr bestimmt. Er ist aber so

ängstlich dass er nicht mit auf

Spaziergänge mitgehen kann.

Unser Lama „Mara“

Mara ist unser größtes und ältestes

Lama. Sie ist sehr gefühlvoll. Kinder

mögen Sie gerne. Wir nehmen sie

bei Kindergeburtstagen mit. Mara

läuft an jeder Stelle. Sie ist da sehr

flexibel. Mara mag keine Hunde.

Mara findet Mücken und Fliegen

furchtbar. Sie tut uns richtig leid, da

sie deshalb öfters lieber im Stall

alleine steht als draußen geplagt zu

werden. Somit ist die schönste Zeit

für sie von Oktober bis März.

Unser Lama „Mia“

Mia ist unser kleinstes Lama. Sie ist

ein echter Sonnenschein. Sie ist ganz

scharf auf Leckerli. Gäste findet sie

toll. Sie mag gerne gestreichelt

werden. Mia ist krank und begleitet

uns nicht mehr auf Wanderungen.

Unser Lama „Miguel“

Miguel ist sehr hübsch. Mit seinem

Kumpel Chico versteht er sich gut.

Sie sind Beide gleich alt. So kann man

schon mal lernen wie große Jungs

miteineinander streiten. Er versucht

sich manchmal schon an Pepe

unserem Chef in der Gruppe. Ganz

schnell merkt er aber dass daraus

so bald nichts wird.

Unser Lama „Pepe“

Pepe ist total cool. Er kuschelt gerne.

Im Gegensatz zu den anderen Lamas

geht er nicht auf die Seite wenn wir

kommen. Eigentlich eher respektlos.

Aber er sieht das eher anders. Er ist

beim Spazierengehen manchmal

einfach unmöglich. Stellt er fest, dass

er einen sehr nachgiebigen Menschen

an seiner Seite hat bleibt er stehen

und frisst in aller Ruhe. Und das aber

alle paar Meter. Er lässt sich aber

davon überzeugen

dass das so nicht geht.

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Unser Alpaka „Angelo“

Angelo ist ein Herzensbrecher. Für

Fotos posiert er und schleicht sich mit

seinem süßen Aussehen in die Herzen

unserer Gäste. Unser Angelo ist

ziemlich zierlich und ähnelt mit

seinem Körperbau einem Vikunja.

Wie gut unsere Leckerli schmecken

hat er schon verstanden. Beim

Spazierengehn findet es momentan

toll das Alpaka das vor ihm läuft in

den Schwanz zu beißen oder auf

dieses drauf zu springen.

Unser Alpaka „Benito“

Das Alpaka Benito ist eigentlich weiss.

Da er sich aber immer und überall

wälzt ist er eher grau. Er ist

unheimlich scharf auf Leckerli. Mag

es aber nicht unbedingt gestreichelt

zu werden. Beim Spazierengehen

geht er meist am Schluß. Das ist

immer sehr spaßig zu Beginn der

Wanderung. Er läuft erst los wenn der

Letzte an ihm vorbei ist. Sehr zum

Leidwesen des Kindes das an

ihm zieht, weil es uns das nicht

glauben möchte. Ist er Letzter läuft

er los. Später fällt ihm meistens ein

dass er doch lieber weiter vorne wäre.

Er liebt verschiedene Untergründe.

Wechseln wir auf die Straße wälzt

er sich. Wechseln wir wieder zum

Feldweg wälzt er sich auch wieder.

Kommen wir an einem Gebüsch

vorbei rennt er rein und findet es toll.

Unser Alpaka „Charly“

Charly ist unser jüngstes Alpaka.

Er ist im Juli 2017 geboren und mit

Angelo eingezogen. Die Beiden

haben gemeinsam die Quarantäne

Zeit verbracht und sind seitdem ein

Team. Mit seinem Freund Angelo hat

er wenigstens jemand mit dem er ein

bisschen spielen kann. Als Mojito

eingezogen ist wurde es für ihn noch

besser. Noch jemand mit dem man

spielen und rennen kann. Die Anderen

sind für sowas nicht mehr zu haben.

Leckerli möchte er schon haben.

Er verteidigt "seinen" Menschen

gegen alle Alpakas. Es ist unglaublich

wie er selbst das ranghöchste Tier

anspuckt wenn er etwas will.

Unser Alpaka „Chestnut“

Das Alpaka Chestnut ist der Älstete

unserer Alpakas. Er ist der Anführer.

Er macht alles mit. Außer man fasst

an den Schwanz. Dann tritt er aus.

Aber wir wollen ja auch nicht an den

Haaren gezogen werden. Wenn wir

ihn nicht mitnehmen, aber dafür ein

anderes Alpaka ist er entsetzt. Einen

Teil seiner Herde ohne ihn? Wenn

er aber ohne die Anderen mit soll, ist

es ihm auch nicht recht. Er ist sehr

kommunikativ. Er läuft immer

vorne und Coffee sein Bruder immer

dahinter. Die Beiden sind seit Coffee

ein halbes Jahr alt unzertrennlich.

Ist einer der Beiden krank fahren

Beide in die Tierklinik. Da geht dann

auch keiner raus ohne den Anderen.

Unser Alpaka „Coffee“

Das Alpaka Coffee ist ein ganz lieber.

Geduldig macht er alles mit. Er ist

aber sehr wählerisch aus welcher

Hand er frisst. So kann es sein dass er

zu spät merkt dass es nichts mehr

gibt. Er ist der Halbbruder von

Chestnut und hängt sehr an ihm.

Beim Spazierengehen muss er hinter

Chestnut laufen. Wird der Abstand

zu groß ist er sehr unruhig. Schließt

man dann wieder zu Chestnut auf ist

seine Welt wieder in Ordnung.

Unser Alpaka „Cookie“

Das Alpaka Cookie ist ein ganz

hübscher. Er ist ein bisschen ängstlich.

Nur ausgeglichene ruhige Menschen

können ihn führen. In der Gruppe weiß

er manchmal nicht so recht wo er

laufen soll. So mittendrin ist nichts.

Am Schluß auch nicht. Vorne weiß er

nicht so recht. Wir müssen also

immer ein bisschen testen was

er denn möchte.

Unser Alpaka „Disney Magic“

Das Alpaka Disney Magic ist schon ein

hübscher. Wegen seines Aussehens

verlieben sich viele in ihn. Er geht

gerne spazieren mag aber nicht ge-

streichelt werden. Disney mag wie

General hohes Gras. Er läuft da gerne

rein und wälzt sich. Wir erlauben ihm

das auch. Er hat Freude daran.

Unser Alpaka „Dissy“

Das Alpaka Dissy hat ganz große

Augen. Deshalb schauen ihn unsere

Gäste gerne an. In dieses Gesicht

kann man sich verlieben. Er ist auch

das größte Alpaka das wir haben.

Anfassen mag er nicht. Das ist für

Kinder manchmal schwer. Ich erkläre

ihnen dann dass Anfassen sich für ihn

so anfühlt als würde ein

Fremder sie anfassen.

Unser Alpaka „General“

Das Alpaka General ist eben General.

Er ist sehr gemütlich. Egal welches

Tempo beim Spazierengehen vorgege-

ben wird, ihm ist das egal. So ist er

meist hinten und wir müssen immer

wieder mal Rast machen damit er

aufholen kann. Er macht alles mit.

Hauptsache es springt für ihn dabei

was raus. Wenn er bettelt stellt er

sich vor mich hin und schaut mit

einem Blick zu mir bei dem man

einfach nicht anders kann als ihm

was zu geben. Wenn wir unterwegs

sind verschwindet er im hohen Gras

um sich darin zu wälzen. Das sorgt

immer für große Irritationen.

Aber auch er soll Spaß

beim Spaziergang haben.

Unser Alpaka „Mojito“

Unser Mojito ist mittlerweile der

Kleinste in der Runde. Ganz lieb und

zurückhaltend wartet er bis eine Hand

findet die ihm etwas leckeres gibt.

Beim Spaziergehen weiß er noch nicht

so recht wo er denn laufen will.

So ist es ein vor und zurück mit ihm.

Aber stets sanft weist er seinen

Menschen hin dass etwas nicht passt.

Unser Alpaka „Silver“

Das Alpaka Silver ist ein ganz Süßer.

Er ist zu klein geraten, was ihn aber

nicht daran hindert sich immer

vorzudrängeln. Silver macht so alles

mit. Hauptsache unsere Gäste haben

was Leckeres dabei. Läuft er anfangs

immer weiter hinten, so holt er beim

letzten Drittel der Strecke auf und

geht immer vorne. Silver kann wirklich

jeder führen. Aber er merkt ganz

genau wenn sein Mensch sich nicht

durchsetzen kann. Dann fängt er an

zu grasen wann und wo er will.

Er streift gerne auch durchs Gebüsch.

Da er aber so klein ist bleibt er

oft hängen weil er die Äste nicht auf

die Seite schieben kann.

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